METIS Photometric Stereo 3D

Das METIS 3D-Tiefenbild

Heutzutage ist es in den meisten Anwendungen (z. B. für industrielle Dekoranwendungen, aber auch für die Reproduktion von Kunstwerken) sehr wichtig, nicht nur Farbe oder ein visuelles 3D-Erscheinungsbild zu erfassen, sondern auch separate 3D-Daten berechnen zu können.

Derzeit sind viele verschiedene Technologien für das „echte“ 3D-Scannen von Objekten (Scannen der „Form“) verfügbar, aber nur wenige können effektiv für das 3D-Scannen von geprägten/strukturierten „Oberflächen“ (z. B. Holz, Steine, Tapeten, Gemälde usw.) verwendet werden. Dies liegt daran, dass das Scannen von 3D-Oberflächen für industrielle oder dekorative Anwendungen sehr hohe Auflösungen und auch große Formate erfordert, die mit kommerziellen 3D-Scantechnologien nicht erreicht werden können.

Tatsächlich konnten vor unserer nachstehend beschriebenen innovativen Lösung optimale 3D-Ergebnisse nur mit dedizierten echten 3D-Scannern erzielt werden, die auf einem Laser oder einem konfokalen Sensor basieren, und schlechtestenfalls das Original Punkt für Punkt oder in einem Array von Punkten scannt (der vollständige Scan kann daher Stunden oder sogar Tage dauern); Abgesehen von der Scanzeit gibt es bei diesen Arten von 3D-Scannern weitere Einschränkungen, da sie normalerweise keine oder keine hochwertigen Farbinformationen erfassen können (nur 3D), eine begrenzte Schärfentiefe haben und eventuell auch Probleme beim Scannen von glänzenden Materialien zeigen.

Seit 2014 ist METIS die Top-Technologie zur Berechnung von 3D aus 2D-Farbdaten!

Lesen Sie mehr über die exklusive METIS Photometric Stereo 3D-Digitalisierungstechnik in diesem Artikel von Marcus Timson im  „The Industrial Print Blog“

METIS 3D basiert auf einer völlig anderen Technologie namens Photometric Stereo mit der 3D-Daten direkt aus 2D-Farbdaten berechnet werden können!

Die Theorie hinter „Photometric Stereo“ wurde 1980 zum ersten Mal vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt war aber nur eine begrenzte praktische Anwendung möglich, da das zur Verfügung gestellte mathematische Modell für den Umgang mit der realen Situation nicht ausreichend war. Tatsächlich ist die praktische Anwendbarkeit von photometrischem Stereo-3D aufgrund der sehr komplizierten Mathematik und der hohen Anforderungen an das Design, die sehr schwer zu erreichen sind, immer noch begrenzt (z.B. erfordert es eine spezifische und äußerst genaue Steuerung der emittierten Lichtstrahlen im gesamten Scansystem entlang seines optischen Weges).

Nach einer langen Entwicklungszeit bei METIS konnten wir diese Probleme durch unser patentiertes Beleuchtungssystem (DC SynchroLight) lösen und unsere eigenen Algorithmen schreiben, die das vorher theoretische Modell für photometrisches Stereo in etwas umsetzte, das tatsächlich funktioniert und reale und konsistente Ergebnisse liefert.

Dank seiner einzigartigen Eigenschaften bietet METIS 3D viele Vorteile gegenüber bestehenden 3D-Laserscannern / Konfokalscannern wie z. B.:

  • Farb- und 3D-Informationen sind fast gleichzeitig verfügbar und stimmen auf Pixelebene überein;
  • die Scanzeit und die 3D-Berechnung benötigen nur wenige Minuten anstelle von Stunden;
  • sehr große Schärfentiefe;
  • kann auch von sehr glänzenden Originalen 3D-Daten berechnen;
  • und all dies steht auch beim Scannen sehr großer Originale zur Verfügung.

Lesen Sie mehr über die exklusive METIS Photometric Stereo 3D-Digitalisierungstechnik in diesem Artikel von Marcus Timson, „The Industrial Print Blog“

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